TTSF-Damen unterliegen Tabellendrittem mit 3:7
Schwerer Start für die Hohbergerinnen
Nach zweiwöchiger Spielpause in der Tischtennis-Oberliga ging es für die Damen der TTSF Hohberg
vergangenen Samstag wieder an die Platte. Zu Gast war der Tabellendritte TTC Singen, dem die Hohbergerinnen nach rund zweieinhalb Stunden Spielzeit zum 7:3-Sieg gratulieren mussten. Bereits der Start verlief äußerst unglücklich aus Sicht der Gastgeberinnen. Cara Lehmann und Isabell Ritter unterlagen ihren Gegnerinnen Franziska Plieninger und Lea Vollmer knapp in vier Sätzen. Parallel mussten Lena Fritz und Sabrina Himmelsbach gegen Katerina Rehorek und Celine Schädler über die volle Distanz gehen, wobei der Entscheidungssatz mit 9:11 an die Gäste aus dem Bodenseekreis ging.So mussten die TTSF-Damen mit einem 0:2-Päckchen auf dem Rücken in die Einzelpartien starten. Dies hatten sich die Ortenauerinnen zwar anders erhofft, blieben aber weiterhin optimistisch. Lena Fritz sorgte mit ihrem 3:1-Sieg über Celine Schädler kurzzeitig für den Anschlusspunkt. Folgen sollte jedoch ein 4:0-Lauf der Gäste, der bereits den sicheren Sieg für den Tabellendritten besiegelte. TTSF-Neuzugang Cara Lehmann verlor ihr Duell gegen Katerina Rehorek mit 1:3, und auch im hinteren Paarkreuz konnten keine Punkte verbucht werden.
Sabrina Himmelsbach unterlag der 12-jährigen Nachwuchsspielerin Lea Vollmer, Isabell Ritter musste sich Franziska Plieninger geschlagen geben. Der anschließende Erfolg von Rehorek über Fritz sorgte für den sechsten und vorentscheidenden Punkt der Gäste. Lehmann und Himmelsbach konnten mit ihren beiden Einzelsiegen über Schädler und Plieninger nochmals auf einen 3:6-Zwischenstand verkürzen. Im letzten Duell zeigte Ritter eine starke Leistung gegen die mit einem Antitop-Belag agierende Vollmer, verlor jedoch im vierten Satz knapp mit 9:11. Somit stand eine 3:7-Niederlage aus Sicht der TTSF-Damen, welche weiterhin auf einem Abstiegsplatz rangieren.
Kommenden Sonntag um 14 Uhr ist der TSV Herrlingen zu Gast in der Reisengasse, der mit dem siebten Tabellenplatz nur knapp über den Hohbergerinnen liegt. Hier sollen mit den heimischen Zuschauern im Rücken wichtige Punkte im Abstiegskampf gesammelt werden.