TTSF Hohberg
TTSF Hohberg e.V.
Wir lieben Tischtennis

TTV Weinheim-West II vs. TTSF Hohberg (Damen)

TTSF-Damen mit 10:0-Erfolg zum Saisonabschluss
Oberliga-Debüt für Nachwuchstalent Leni Weimer

Für ihr letztes Spiel in der Tischtennis-Oberliga ging es für die Damen der TTSF Hohberg vergangenen Samstag zum Tabellenschlusslicht TTV Weinheim-West II. Mit einem souveränen 10:0-Sieg der Ortenauerinnen geht eine ereignisreiche Saison zu Ende.

Trotz des bereits besiegelten Abstiegs in die Verbandsoberliga machten sich die Hohbergerinnen gemeinsam mit Fahrer und Unterstützer Rainer Rudolf motiviert auf den Weg in den Rhein-Neckar-Kreis, um ein letztes Mal für diese Saison ihr Können unter Beweis zu stellen. Besonders sollte der Tag vor allem für die talentierte TTSF-Nachwuchsspielerin Leni Weimer werden, die, unter anderem durch den verletzungsbedingten Ausfall von Cara Lehmann, ihr Oberliga-Debüt feiern konnte. Ob im Doppel an der Seite von Routinier Petra Schmidt oder in ihren beiden 3:0-Einzelsiegen: Die 14-Jährige präsentierte sich spielerisch stark und trug so mit drei Punktgewinnen zum Mannschaftserfolg bei. Eine Leistung, die äußerst optimistisch auf die Zukunft blicken lässt.

Leni gewinnt bei ihrem Debüt

Aber auch die etablierten Spielerinnen Lena Fritz, Sabrina Himmelsbach und Petra Schmidt ließen bei dem 10:0-Sieg über die Weinheimerinnen Sabine Weil, Sabine Wilhelm-Legner, Heike Fuhrmann und Naomi Fath wenig anbrennen. Lena Fritz und Sabrina Himmelsbach agierten erfolgreich im vorderen Paarkreuz, während Petra Schmidt und Youngster Leni Weimer im hinteren Paarkreuz ihre weiße Weste behielten. Nach rund zwei Stunden Spielzeit und insgesamt nur sechs abgegebenen Sätzen stand somit der erste und zugleich vorerst letzte 10:0-Erfolg der TTSF-Damen in der nun abgeschlossenen Saison.

Zurückblicken lässt sich auf eine wahre, sportliche Achterbahnfahrt mit einigen unglücklichen Niederlagen, ebenso jedoch mit souveränen Siegen. Auch wenn das erklärte Ziel Klassenerhalt schlussendlich nicht bewahrheitet wurde, konnten wertvolle Erfahrungen gesammelt werden. Die noch junge Mannschaft lernte das spielerische Niveau der Liga kennen und bewegte sich nicht selten auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Dennoch wurde deutlich, an welchen Stellschrauben in Zukunft noch gedreht werden muss, um konstant auf diesem hohen Level agieren zu können. Mit diesen Erkenntnissen startet nun nach einer intensiven Saison die Sommerpause, bevor im Herbst diesen Jahres die Verbandsoberliga wartet, mit viel Raum sich neu zu sortieren, zurückzukämpfen und sich weiterzuentwickeln.